Bezirksorganisation Amstetten

  • Facebook icon
  • Flickr icon

Sexistische Beschimpfung ist kein Einzelfall!

Aufs Schärfste verurteilen SPÖ-Bezirksvorsitzende, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und SP-Landtagsabgeordnete, Bgm. Mag. Kerstin Suchan-Mayr die jüngste Entgleisung eines freiheitlichen Funktionärs aus St. Valentin im Bezirk Amstetten auf Facebook. „Die sexistische, widerwärtige Beschimpfung von Parteivorsitzender Pamela Rendi-Wagner ist unfassbar. Offenbar sind in dieser Partei alle Grenzen des gesellschaftlichen Anstands gefallen“, zeigen sich die beiden SPÖ-Politikerinnen erschüttert.

„Die FPÖ spricht mit Vorliebe bei solchen Vorkommnissen von Einzelfällen, allerdings kann mittlerweile ein ganzes Buch mit ihren rechten Ausrutschern und Niveaulosigkeiten gefüllt werden. Viele Freiheitliche haben augenscheinlichen keinen ‚Schenierer‘ mehr. Sie greifen immer tiefer in die Kiste der Grauslichkeiten und versprühen Hass, Verachtung und Neid“, sehen Königsberger-Ludwig und Suchan-Mayr in den Attacken System.

„Fast täglich legen freiheitliche Funktionäre, Mitglieder und ihre Anhänger ein Schippchen drauf. Für sie gibt es keine roten Linien. Möglich ist das alles auch, weil die Kurz-ÖVP vielfach schweigt, um den Koalitionsfrieden keinesfalls zu stören. Wenn die FPÖ hingegen jenen Maßstäben, die sie am liebsten von anderen einfordert, entsprechen möchte, ist sie zum sofortigen Handeln aufgerufen und muss personelle Konsequenzen ziehen“, nehmen Königsberger-Ludwig und Suchan-Mayr FPÖ-Bezirksvorsitzende Mühlberghuber abschließend in die Pflicht.